02. Dezember 2009
Nicht nur nervende Werbebanner auch sinnvolle visuelle Effekte und andere tolle, zum Teil atemberaubende Gimmicks lassen sich mit der grandiosen Adobe Software Flash darstellen. Das Stichwort hierbei lautet aber visuell, also bildlich darstellen.
Auch wenn Google mittlerweile in der Lage ist bestimmte Teile eines Flash Clips zu lesen, ist es nicht möglich alle wichtigen Elemente zu indizieren. Denn Google hat keine Augen, die nötigen wären, um visuelle Informationen in ihrer Gänze zu verarbeiten.
Das bedeutet, verwenden Sie kein Flash für Ihre Navigation oder für wichtigen Inhalt. Setzen sie auf valides HTML, so ist gewährleistet dass die größte Anzahl an Benutzern und Google Ihre Seite sowie Ihre Inhalteproblemlos erreichen können.
Bestehen ganze Internetseiten aus einem Flash Film, so ist es unumgänglich eine entsprechende Ausweichlösung nicht nur für Google anzubieten, wenn die Position in den Suchmaschionen für das Projekt eine Rolle spielt. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Bekommt Google nicht das Gleiche wie Ihre Besucher zu sehen, kann das für den Suchmaschinen-Spider ersteinmal seltsam oder verdächtig aussehen.
Flash bietet ein stark visuelles Medium, dass durchaus einen Mehrwert bedeuten kann, aber sie sollten darauf achten es auch als solches einzusetzen.
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